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VERANSTALTUNGEN
Loco-Blog

Litraturrunde auf Tele-D

 

Über »Gehen, ging, gegangen« von Jenny Erpenbeck, »Leberknödel«

von Will Self, »Das Heerlager der Heiligen« von Jean Raspail und

»Der begrabene Riese« von Kazuo Ishiguro diskutieren Jeanette

Bergner, Helga Sandl, Volker Mohr und als Gast Georg Freivogel.

Freitag, 29. Januar 2016, 18.00 Uhr, Tele-D, Grabenstrasse 26, Diessenhofen

 

 

 

Volker Mohr – Die Höhle des Zeus

 

Aus der gesellschaftlichen Krise wird neue Qualität geboren

Interview (Pdf)

 

Die Kronenstrasse ist der Königsweg zum Frieden

Rezension (Pdf)

 

 

SWR2 Lesezeichen

 

SWR2-Kulturredaktor Reinold Hermanns besuchte den Autor Volker Mohr in
Schaffhausen und unterhielt sich mit ihm über sein neustes Werk »Die Höhle des Zeus«.

Am Samstag, 26. Juli um 18.50 Uhr wird der Beitrag in der Sendung
»Lesezeichen« auf SWR2 ausgestrahlt.

Kulturwerkstatt »Zum oberen Haus« Steckborn, Herbst 2009.

Die Journalistin Jurga Ruuesch unterhält sich mit dem Autor Volker Mohr. Aus dessen Roman »Der Schlüssel« liest Anne Seiterle.

Impressionen
Loco Verlag

Standpunkte – Volker Mohr wagt mit seinem Buch eine ungewohnte Sicht auf die Architekturgeschichte.

VolkerMohrInterview

Übers Zuhausesein «Der Verlust des Ortes» thematisiert Identität und Architektur

VON ANNA ROSENWASSER

Im Buch «Der Verlust des Ortes» widmet sich der Schaffhauser Schriftsteller und Philosoph Volker Mohr dem Thema der Identität. Das Verlieren selbiger zeige sich in der Bauweise von Häusern und in Städtebildern, schreibt Mohr, der Architektur studiert hat. Beispiele von früheren und heutigen Bauten unterstreichen die Aussagen des Buches genauso wie persönliche Erinnerungen Mohrs. Seine eingehenden Beobachtungen zeigen den Zusammenhang auf zwischen Häusern und Zuhausesein, Architekturgeschichte und modernem Zeitgeist. Wer «Der Verlust des Ortes» liest, lernt das kurze Wort neu kennen: eben nicht nur als Dorf oder Stadt, sondern als identitätsstiftender, dynamischer Platz, der zurzeit an Bedeutung zu verlieren

Volker Mohr: «Wir Schaffhauser haben
Bild Anna Rosenwasser

droht. Mohr wagt dabei auch einen Blick in die Zukunft und zeichnet mit Worten einen Ort, der dem Namen gerecht wird.

 

Interview – moderne Frage (Pdf)

Vortrag Beringen, Februar 2013

Autor Volker Mohr spricht auf Einladung des Museumsvereins Beringen über den Verlust des Ortes.

Wenn Bausünden Identitätsverlust bedeuten (Pdf1 Pdf 2)

VortragBeringen
L
LOCO VERLAG

»Die letzte Fahrt«

 

Autorengespräch mit Volker Mohr und Helga Sandl

Atelier Roesch, Steinerstrasse 7, Diessenhofen

Sonntag, 28. Februar 2016, 17 Uhr

Im Anschluss an die Veranstaltung lädt die Gemeinnützige Gesellschaft Diessenhofen zu einem Apéro ein

VolkerMohrSandl

Rezension 1 (Pdf)

 

Link zur Rezension von Vera Lengsfeld auf »Die Achse des Guten«

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/author/vlengsfeld

 

 

»Danke für den Tip. Das Buch ist für Amazon zu gut, deshalb wird es
nicht direkt von Amazon verkauft. Auf jeden Fall ein gutes Zeichen;
auch in der DDR war Giftschrank-Literatur die beste…«

H. R.

Oskar Moor sitzt im Zug nach München. Er gibt sich seinen Gedanken hin, schaut aus dem Fenster und unterhält sich mit den Mitreisenden im Abteil. Kurz vor dem Ziel erklingt die Durchsage, man werde München in wenigen Minuten erreichen. Doch dann geschehen sonderbare Dinge.

Volker Mohr verdichtet in dieser spannenden Novelle die Zugfahrt zu einer Parabel über den Lauf der modernen Welt und lässt den Leser dabei überraschende Blicke hinter die Kulissen der vermeintlichen Normalität werfen

Veranstaltungen

 

Gespräch und Lesung: »Der zerrissene Vorhang«

Gespräch über Bilder mit Helga Sandl, Urs Roesch und Volker Mohr

 

Literatur und Kunst

Bilder erzählen Geschichten. Was, wenn ein Betrachter von der Schönen auf dem Gemälde eingeladen wird, ins Bild zu kommen? So geschehen in einer der Geschichten aus dem Buch »Der zerrissene Vorhang« von Volker Mohr.

 

Sonntag, 5. März 2017, 17.00 Uhr

Museum Kunst und Wissen

Museumsgasse 11, Diessenhofen

Anschliessend Apéro; Kollekte

Eine Veranstaltung der Gemeinnützigen Gesellschaft Diessenhofen

 

Rezension Ostschweiz am Sonntag: »Störungen und Verstörungen« (Pdf)

Rezension Schaffhauser Nachrichten: »Segantini, Bach und beängstigende Dünen« (Pdf) 

Rezension Schaffhauser Bock: »Jenseits der Grenze« (Pdf)

 

 

Litraturrunde 6 auf Tele-D

 

Über »Daldossi oder Das Leben des Augenblicks« von Sabine Gruber, »Die Fremde – Ein seltsamer Lehrmeister« von Usama al Shahmani und Bernadette Conrad und »Das Leben ist kurz« von Martin Mosebach diskutieren Jeanette Bergner, Helga Sandl und Volker Mohr

 

Sonntag, 29. Januar 2017, 18.00 Uhr

Studio Tele-D, Grabenstrasse 26, Diessenhofen

Anschliessend Apéro

Eine Veranstaltung der Gemeinnützigen Gesellschaft Diessenhofen

Anmeldung: 077 441 72 08

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